Pasta Spaghetti Aglio e Olio
Wenige Zutaten, volles Aroma
Wenige Gerichte zeigen so klar, dass Einfachheit Können verlangt, wie Spaghetti Aglio e Olio. Nur Nudeln, Knoblauch, Öl, etwas Chili und Petersilie, mehr braucht es nicht. Genau deshalb schmeckt man jeden Fehler und jede gute Zutat sofort. Richtig gemacht ist es cremig, ohne Sahne, duftet nach sanft geröstetem Knoblauch und hat einen feinen Biss. Es ist das Mitternachtsgericht Italiens, in Minuten fertig und trotzdem jedes Mal ein kleines Fest.
Herkunft
Aglio e olio stammt aus Neapel und der Region Kampanien, wo es als schnelles, günstiges Gericht der einfachen Küche entstand. Der volle Name lautet oft Aglio, olio e peperoncino, also Knoblauch, Öl und Chili. Traditionell ist es ein Arme-Leute-Essen, das ohne teure Zutaten auskommt und dennoch satt und glücklich macht. Bis heute gilt es in Italien als Prüfstein: Wer Aglio e Olio beherrscht, versteht das Prinzip der italienischen Küche, aus wenig das Meiste herauszuholen.
Tipps
Den Knoblauch in dünnen Scheiben bei mittlerer Hitze langsam goldgelb ziehen, niemals braun, sonst wird er bitter. Etwas stärkehaltiges Nudelwasser in die Pfanne geben und mit dem Öl zu einer cremigen Emulsion schwenken, das bindet die Sauce an die Spaghetti. Salz sparsam, der Knoblauch trägt den Geschmack.
Der letzte Tropfen
Zum Schluss ein Tropfen MioOlio Knoblauchöl über die Pasta. Er bringt eine frische, runde Knoblauchnote, ganz ohne zusätzliches Schnippeln.
Zutaten
- 200 g Spaghetti
- 4 Knoblauchzehen
- 1 rote Chili (optional)
- frische Petersilie
- Olivenöl
- MioOlio Knoblauchöl
- Salz
Zubereitung
- Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen.
- Knoblauch in Scheiben in Olivenöl sanft goldgelb ziehen, Chili dazugeben.
- Etwas Nudelwasser in die Pfanne, Spaghetti untermengen und cremig schwenken.
- Mit gehackter Petersilie mischen.
- Zum Schluss mit MioOlio Knoblauchöl verfeinern.